W U R F P L A N U N G


Der N-Wurf wird erwartet am 02.06.2019
Trächtigkeitsuntersuchung "Lena" am 29.04.2019
Nächste Impfung Lena: Herpes am 20.05.2019
Welpenabgabe ab dem 07.08.2019.

Doggenruede Manteltiger

Vater: "No Doubt About It v. Jewel’s Blue", niederländischer Champion, HD A, ED u. Herz OB
"No Doubt About It" ist ein großrahmiger, sehr substanzvoller Doggenrüde,
mit einem perfekten Körperbau auf der Basis der klassischen Deutschen Dogge.
Vom Wesen her ist er ausgeglichen. Er zeigt sich fremden Personen gegenüber sehr aufgeschlossen.
Sein Auftreten ist selbstsicher mit einer engen Bindung an seine Halter.
Genotypisch basiert er auf niederländischen und amerikanischen Harlekin-Spitzenlinien.
Auszeichnungen:
Belg. Juniorchampion - Niederl. Juniorchampion - Lux. Champion - Niederl. Champion
Gesundheit:
HD - ED - Herz


Doggenhündin im Adlon

Mutter: "Lena vom Gehrensee" Harlekindogge, HD A, ED u. Herz OB
"Lena" gehört zur 6. Generation der Gehrenseedoggen.
Sie wurde in Berlin sozialisiert und besitzt hervorragende Begleithundeigenschaften.
Lena ist eine ausgeglichene, sehr anschmiegsame Doggenhündin.
Auf Grund von 6 Generationen Auskreuzung ist ihr Gesundheitsstatus hervorragend.
Sie verursachte bisher keine Tierarztkosten durch Krankheit.
Auszeichnungen:
SG1 Klasse: Junghund OBBC/DRC Weltcup-Siegerschau - SG1 Klasse: Junghund OBBC/DRC 16.Ost-Brandenburger Siegerschau -
SG1 Klasse: Junghund OBBC/DRC Bundessiegerschau - SG1 Klasse: Junghund OBBC/DRC Europacup-Siegerschau -
Gesundheit:
HD - ED - Herz


Was wird erwartet?

Auf Grund der Veranlagung beider Eltern zur Manteldogge,
wird der Boston-Manteltiger in verschiedenen Farben im Wurf vorhanden sein.
Erwartet werden schwarze, graue und weiß-schwarz-gefleckte Harlekindoggen.
Da es zwischen den Eltern keine Verwandtschaft gibt,
kann es bei den Welpen zum Heterosiseffekt kommen.
Das bedeutet eine deutliche Steigerung von Qualitätseigenschaften der Welpen gegenüber ihren Eltern.

Geplant:

Welpen- oder Geschwistertreffen / N-Wurf / 22.09.2019


Als Location sind möglich:

Patrick Hellmann Schlosshotel Berlin Grunewald
oder
Forsthaus Paulsborn - Kaminraum / Berlin Grunewald


Veranstaltungsbeginn um 10 Uhr mit Erfahrungsaustausch zu folgenden Themen:

Fütterung - Gewicht - Entwicklung des Bewegungsapparates
Selbstsicherheit ohne Leine gegenüber fremden Hunden aller Rassen und aller Altersgruppen.
Verhalten an der Leine auf Plätzen und in Gebäuden mit hohen Menschenaufkommen.
Verhalten bei der Bewältung kleiner Hindernisse im öffentlichen Raum.


Hinweis für Welpenhalter mit einem längeren Anfahrtsweg:
Übernachtungsmöglichkeit: Landhotel "Gustav" Beelitz-Heilstätten




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Hinweis zum Profil unserer Doggenzucht

Bei den Deutschen Doggen vom Gehrensee geht es nicht nur um
den Doggenstandard, niedrige Tieraztkosten und einem hohen Lebensalter
Wir bringen unsere Doggen gezielt mit fremden Hunden aller Rassen zusammen,
um am Ende keinen Stress zu haben wenn unsere Doggen einmal von Terriern o.ä. provoziert werden.
Meidet man fremde Hunde erreicht man genau das Gegenteil !

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Bisherige Würfe:

In 23 Jahren erfolgten 13 Würfe.

A-Wurf am 18.06.1995 ____________ M-Wurf am 16.01.2018

Verpaarungen

Bei der Auswahl der Eltern geht es primär darum, die Tierarztkosten auf einem absoluten Minimum zu halten und Wesenseigenschaften, die an den "Großen Bullenbeißer" erinnern, in der Zucht vom Gehrensee nicht aufkommen zu lassen.
Zuchtmethode: Um die negativen Auswirkungen der Inzucht zu vermeiden wird bei den Deutschen Doggen vom Gehrensee grundsätzlich ausgekreuzt. Zur Einhaltung des Tierschutzgesetzes (Qualzuchtparagraph 11b-1) werden schwarze Doggenhündinnen (Boston-Mantel) mit gefleckten Harklekinrüden verpaart. Dadurch werden die tierschutzrelevanten weißen Doppelmerle-Doggen ausgeschlossen. In unserer Doggenzucht kann die Zuchtplanung ganz verschieden sein. Bisher wurden eigene Doggenhündinnen mit fremden gefleckten Doggenrüden verpaart. Es können aber auch Doggenhündinnen mit fremden Genotyp an eigene Doggenrüden angepaart werden. Der Genotyp von Jana und Jarina vom Gehrensee wurde durch die Genetiker von LABOKLIN getestet. Bei beiden Mantelhündinnen wurde kein Harlekin-Gen (H) nachgewiesen. Die weiße Zeichnung ist eindeutig auf das Irish-Spotting-Gen auf dem S-Lokus (Chromosom 20) zurückzuführen. Diese weiße Zeichnung ist tierschutzrechtlich nicht relevant. Die Irish-Spotting-Zeichnung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals in Irland bei Ratten beschrieben. Im Jahre 2007 wurde dieses Gen auch bei Hunden (u.a. Great Dane) nachgewiesen. Hier weitere Beispiele zu dieser sehr bekannten und sehr häufigen (Boston)-Zeichnung bei anderen Hunderassen.

Fotos unten: Jana, Jarina und Jaro vom Gehrensee


Deutsche Dogge - Harlekinrüde   Deutsche Dogge - Harlekinrüde


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