W U R F P L A N U N G


Kira vom Gehrensee


Der N-Wurf ist für Januar 2020 vorgesehen.

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Geplant:

Welpen- bzw. Geschwistertreffen
im Hundeauslaufgebiet Berlin Grunewaldsee
N-Wurf / Frühjahr 2020


Als Location sind möglich:

Schlossterrasse bzw. Schlossgarten im Patrick Hellmann Schlosshotel Berlin Grunewald
oder
Forsthaus Paulsborn - Kaminraum / Berlin Grunewald


Veranstaltungsbeginn an einem Sonntag im Mai um 10 Uhr mit Erfahrungsaustausch zu folgenden Themen:

Fütterung - Gewicht - Entwicklung des Bewegungsapparates
Selbstsicherheit ohne Leine gegenüber fremden Hunden aller Rassen und aller Altersgruppen.
Verhalten an der Leine auf Plätzen und in Gebäuden mit hohen Menschenaufkommen.
Verhalten bei der Bewältung kleiner Hindernisse im öffentlichen Raum.


Hinweis für Welpenhalter mit einem längeren Anfahrtsweg:
Übernachtungsmöglichkeit: Landhotel "Gustav" Beelitz-Heilstätten




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Bisherige Würfe:

In 23 Jahren erfolgten 13 Würfe.

A-Wurf am 18.06.1995 ____________ M-Wurf am 16.01.2018

Verpaarungen

Bei der Auswahl der Eltern geht es primär darum, die Tierarztkosten auf einem absoluten Minimum zu halten und Wesenseigenschaften, die an den "Großen Bullenbeißer" erinnern, in der Zucht vom Gehrensee nicht aufkommen zu lassen.
Zuchtmethode: Um die negativen Auswirkungen der Inzucht zu vermeiden wird bei den Deutschen Doggen vom Gehrensee grundsätzlich ausgekreuzt. Zur Einhaltung des Tierschutzgesetzes (Qualzuchtparagraph 11b-1) werden schwarze Doggenhündinnen (Boston-Mantel) mit gefleckten Harklekinrüden verpaart. Dadurch werden die tierschutzrelevanten weißen Doppelmerle-Doggen ausgeschlossen. In unserer Doggenzucht kann die Zuchtplanung ganz verschieden sein. Bisher wurden eigene Doggenhündinnen mit fremden gefleckten Doggenrüden verpaart. Es können aber auch Doggenhündinnen mit fremden Genotyp an eigene Doggenrüden angepaart werden. Der Genotyp von Jana und Jarina vom Gehrensee wurde durch die Genetiker von LABOKLIN getestet. Bei beiden Mantelhündinnen wurde kein Harlekin-Gen (H) nachgewiesen. Die weiße Zeichnung ist eindeutig auf das Irish-Spotting-Gen auf dem S-Lokus (Chromosom 20) zurückzuführen. Diese weiße Zeichnung ist tierschutzrechtlich nicht relevant. Die Irish-Spotting-Zeichnung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals in Irland bei Ratten beschrieben. Im Jahre 2007 wurde dieses Gen auch bei Hunden (u.a. Great Dane) nachgewiesen. Hier weitere Beispiele zu dieser sehr bekannten und sehr häufigen (Boston)-Zeichnung bei anderen Hunderassen.

Fotos unten: Jana, Jarina und Jaro vom Gehrensee


Deutsche Dogge - Harlekinrüde   Deutsche Dogge - Harlekinrüde


Deutsche Dogge - Harlekinrüde   Deutsche Dogge - Harlekinrüde